Was für einen persönlichen Mehraufwand an Training muss man absolvieren, wenn man in einer Jugendnationalmannschaft spielt?
Maximilian Horber (D):
1-2 Faustballeinheiten pro Woche zusätzlich zum Mannschaftstraining und 3-4 Fitness-/Laufeinheiten.
Martin Dünner (CH):
Mann sollte einfach jedes Training besuchen, das man im Verein besuchen kann und vollen Einsatz zeigen.
Michael Feichtenschlager (A):
Das man für sich selbst am besten findet! Und natürlich inbegriffen das des Trainers.
Philip Trauter (A): Das hängt vom jeweiligen Ehrgeiz des einzelnen Spielers ab. Man sollte nicht jeden Tag in der Woche ohne Pause trainieren, sondern sich viel mehr auf jedes einzelne Training voll und ganz konzentrieren. Auch andere Bedürfnisse wie Schule, Freunde und Erholung sollten nicht vernachlässigt werden.
Lukas Londorfer (A):
Ich denke, man muss körperlich gut trainiert sein und genügend Ausdauer haben. Um das zu erreichen, genügt das Faustballtraining alleine nicht aus. Bei mir vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht körperlich betätige.¨
Silvan Jung (CH):
Ich persönlich mache nicht viel mehr, ich trainiere weiterhin 3 mal in der Woche und mache einfach zusätzlich zuhause noch Konditionstraining damit ich auch ein längeres Spiel physisch durchhalten könnte.
Philipp Hinterdorfer (A):
Neben dem Vereinstraining ist es wichtig seine eigenen Defizite (z.B. Ausdauer, Kräftigung, …) auszubessern. Da liegt es dann an jedem Einzelnen wie viel er dafür tut.
Daniela Späni (CH):
Zusätzliches Ausdauer- und Krafttraining gehören sicher zum Mehraufwand eines Jugendnationalspielers. Konzentration im Training, Ehrgeiz und Freude am Faustball ist sehr wichtig, wenn man seine Ziele erreichen will.
Celina Traxler (CH):
Man muss sich immer in Form behalten, das heisst neben dem normalen Faustballtraining schwimmen, rennen, oder Muskelübungen machen. Ich bin eine Person, die auch sehr am Mentalen arbeitet. Für mich ist das Mentale genau so wichtig wie die anderen Sachen.
Anna-Lisa Aldinger (D):
3X die Woche Training, abends Joggen.
Sonja Pfrommer (D):
Man sollte auf jeden Fall hart an der Kondition arbeiten und im Training jedesmal das bestmögliche geben.
Katja Aubry (CH):
Man muss selber in den einzelnen Bereichen trainieren in denen man sich noch verbessern muss. Kraftübungen die man von dem Trainer erhält.
Jasmin Pister (D):
Zuerst einmal sollte man im Verein richtig trainieren, d.h. jedes Training ernst nehmen und versuchen immer das beste zu geben. zusätzlich gehe ich joggen und ins Fitnessstudio (jedoch nicht mit dem Gedanke zusätzliches Training für die EM zu machen :) )
Anika Bösch (D):
Man muss mehr Konditions- und Balltraining machen und wenn möglichen an vielen Lehrgängen und extra Trainingseinheiten teilnehmen.
Janek Barg (D):
Man konnte durch die beiden Lehrgänge sehr viele Übungen ins Vereinstraining mit einbauen. Und man strengt sich natürlich auch noch viel mehr an als sonst.
Marco Schäfer (D):
Zum Vereinstraining mache ich noch eine zweite Sportart um die nötig Ausdauer zu haben. Noch dazu mache ich Krafttraining.
Fabian Sagstetter (D):
Man muss schon 3 bis 4 mal in der Woche trainieren. Aber um in einer Jugendnationalmannschaft spielen zu können, braucht man auch ein bisschen Talent.
Stephanie Dannecker (D):
Für mich persönlich gibt es keinen großen Mehraufwand, da ich noch 3x in der Woche Handballtraining habe, und am Wochenende hierzu noch Spieltage!
Lena Wahl (D):
Also ich denke, dass man nicht nicht unbedingt 5 mal in der Woche trainieren muss, aber man sollte öfters laufen gehen oder sich im Training isn Zeug legen und sich versuchen immer wieder zu verbessern.
Florian Zwintzscher (D):
Ich denke man muss schon einen großen Mehraufwand auch in einer Jugendnationalmannschaft und nicht nur in einer Herrennationalmannschaft treiben um sich von anderen Spielern hervorzuheben. Man sollte außer dem Vereinstraining zusätzlich noch einige Einheiten für sich allein zu Hause machen.
Markus Ahrens (A):
konstant wie möglich und so oft wie möglich trainieren!(2-3mal die woche) zusätzlich das konditonsprogramm und die körperübungen die individuell auf jeden spieler angepasst wurden trainieren !
Adrian Debuc (D):
Zusätzlich zum normalen Training im Verein, das bei meinem Heimatverein (TV Weisel) dreimal in der Woche stattfindet, muss man als Nationalspieler Einheiten für Konditon und Fitness machen, d.h. ich für meinen Teil gehe so oft ich Zeit finde nebenher joggen und mache Krafttraining.
Hinrike Seitz (D):
Man versucht an seinen Fehler zu arbeiten und seine Kondition zu verbessern.
Teresa Pichler (A):
Öfter trainieren und zusätzlich Ausdauer,Koordination etc.verbessern.
Patrik Schartmüller (A):
öfter trainieren als es zu Hause im Verein gemacht wird, auch körperliches Training
Elisabeth Ojo (A):
mind. 2 mal pro Woche Training, laufen gehen, Kräftigungsübungen

Martin Dünner
Mit welchen (persönlichen) Zielen und Erwartungen reist du an die EM 2007?
Maximilian Horber (D):
Ich komme in die Schweiz um den EM-Titel aus dem letzten Jahr zu verteidigen, was auch das Ziel des gesamten Teams ist, und eine persönlich gute Leistung abzuliefern und auch meinen Spaß zu haben.
Martin Dünner (CH):
Die Schweiz so gut als möglich zu vertreten.
Michael Feichtenschlager (A):
Als Europameister aus der Schweiz wieder zurück zu kehren!!
Philip Trauter (A):
Mein Ziel ist es, meine persönliche Leistung, so wie ich sie in der vergangenen Saison gezeigt habe, abzurufen. Alles andere kommt von selbst.
Lukas Londorfer (A):
Ich möchte möglichst oft zum Einsatz kommen und mit der Mannschaft Europameister werden.
Silvan Jung (CH):
Persönlich hoffe ich mit einem Länderspiel-Einsatz und ich hoffe wir erreichen das Final.
Philipp Hinterdorfer (A):
Ich versuche das zu zeigen was ich kann und für die gesamte Mannschaft mein bestes zu geben.
Daniela Späni (CH):
Ich hoffe, dass wir an der EM 2007 als eine Mannschaft auftreten, welche zusammenhält, um jeden Ball kämpft und in der jede Spielerin ihr Bestes gibt.
Celina Traxler (CH):
Ich habe ein gutes Gefühl bei der Sache. Wir 10 Spielerinnen sind seit letztem Jahr so zusammen gewachsen und verstehen uns sehr gut miteinander. Ich glaube ganz fest daran die Europameisterschaft gewinnen zu können, da wir eine gute Auswahl von Spielerinnen haben. Es wäre für mich auch ein schönes Erlebnis meine letzte Europameisterschaft in der U18 und in der Schweiz gewinnen zu können.
Anna-Lisa Aldinger (D):
natürlich Europameister zu werden, Spaß zu haben und Leute kennen zu lernen.
Sonja Pfrommer (D):
Mein persönliches Ziele sind meine best mögliche Leistung abzurufen und den Titel nach Deutschland holen
Katja Aubry (CH):
Mein Ziel ist es an der EM mit einem gutem Teamgeist spannende Spiele zu zeigen. Für mich persönlich ein Ziel ist eine gute Leistung zu zeigen und das gelernte gut umzusetzen. Mit dem Team im Finale zu stehen wäre für mich die Krönung.
Jasmin Pister (D):
Da 2007 mein letztes Jahr mit der Jugendnationalmannschaft ist, ist es mein Ziel Europameister zu werden. Wenn das nicht klappen sollte, und wir trotzdem alles gegeben haben bin ich jedoch auch seeehr zufrieden. Außerdem erwarte ich, dass diese EM großen Spaß machen wird, da wir ein klasse Team haben, das sich auch außerhalb des Spielfeldes super versteht.
Anika Bösch (D):
Ich hoffe, dass ich oft eingesetzt werde und eine sehr gute Leistung bringe. Ich werde mich wie immer voll einsetzen.
Janek Barg (D):
Erstmal gehe ich mit dem Ziel Europameister zu werden ran und natürlich will man denn auch noch zum Einsatz kommen.
Marco Schäfer (D):
Ich nehme an der EM teil, weil ich den Titel verteidigen möchte!!!
Fabian Sagstetter (D):
Das Ziel ist klar. Deutschland wird Europameister. Persönliches Ziel ist mehr Einsätze als im letzten Jahr zu haben.
Stephanie Dannecker (D):
Mein persönliches Ziel ist zum einen, die Erwartungen aller zu erfüllen, und zun anderen natürlich die EM zu gewinnen.
Lena Wahl (D):
Unter die ersten 3 zu kommen und so gut zu spielen wie es nur geht.
Florian Zwintzscher (D):
Mein Ziel ist es ganz klar Europameister zu werden und ich denke unsere Chancen stehen ganz gut.
Markus Ahrens (A):
einfach nur geil faustballspielen meine leistung bringen und das ergebnis ergibt sich dann von selbst !
Adrian Debuc (D):
An erster Stelle zählt für mich der Erfolg des Teams. Als Mannschaft haben wir uns den Europameistertitel zum Ziel gesetzt. Das ist auch mein persönliches Ziel. Desweiteren möchte ich natürlich selbst aktiv zu diesem Erfolg beitragen. Außerdem möchte ich bei der EM Erfahrungen sammeln und mich gut präsentieren, da auch kleine Fan- Gemeinde aus Weisel anreisen wird (worüber wir Weiseler uns sehr freuen).
Hinrike Seitz (D):
ich möcht spielen, mit meiner mannschaft gewinnen und spaß haben und viele neue nette leute kennen lernen.
Teresa Pichler (A):
Meine Erwartungen an mich sind alles zu geben.
Patrik Schartmüller (A):
ich möchte zum Einsatz kommen und die beste Leistung von mir bringen
Elisabeth Ojo (A):
EM-Titel vom Vorjahr verteidigen, bis zum Schluss kämpfen und alles geben!

Elisabeth Ojo
Welche Bedeutung hat eine Jugend-Europameisterschaft im Leben eines jungen Faustballers?
Maximilian Horber (D):
Da ich schon bei einer EM dabei sein durfte kann ich sagen dass es eine große Erfahrung im Leben eines jungen Faustballers ist und man jeden Moment ob auf oder neben dem Spielfeld genießen sollte.
Martin Dünner (CH):
ist die grösste Belohnung, für die vielen Trainingsstunden, die ich besucht habe.
Michael Feichtenschlager (A):
Hat die selben Werte wie ein Herren Em, oder Wm!
Philip Trauter (A):
Eine sehr, sehr große Bedeutung. Das Gefühl zu erleben, wenn sein Name aufgerufen wird, man ins Stadion einläuft und die Nationalhymne abgespielt wird, ist eines der schönsten Gefühl die man als Sportler erleben darf. Auch während des Spiels mit der eigenen Mannschaft (dem Nationalteam!!) zu punkten, ist ein Gefühl das man nicht alle Tage erlebt und genau deshalb etwas Besonderes ist.
Lukas Londorfer (A):
Für mich hat die EM einen hohen Stellenwert und ist mir in nächster Zeit auch das wichtigste.
Silvan Jung (CH):
Für mich bedeutet sie sehr viel, man bekommt nicht immer die Chance als 15-jähriger bei einem internationalen Turnier dabei zu sein.
Philipp Hinterdorfer (A):
Mir bedeutet diese EM sehr viel. Man ist nach einer langen Vorbereitungszeit endlich am Ziel und man kann sich beweisen.
Daniela Späni (CH):
Es ist sicherlich ein unvergessliches Erlebnis, mit dem Nationaltrikot für das eigene Land auf dem Platz zu stehen!
Celina Traxler (CH):
Für mich ist es eine Ehre in diesem Alter für die Schweiz antreten zu können. Es ist auch schön, dass man sieht das nicht nur die Schweiz, sondern viele andere Länder diesen Sport auch betreiben. Die Europameisterschaft ist eine tolle Erfahrung, die man sich nicht entgehen lassen möchte.
Anna-Lisa Aldinger (D):
Es hat eine große Bedeutung, weil man die Ehre hat für sein Land zu spielen!
Sonja Pfrommer (D):
Es bedeutet mir sehr viel.Es zeigt mir, dass sich das harte Training gelohnt hat und es motiviert weiter an sich zu arbeiten um noch besser zu werden
Katja Aubry (CH):
Es ist eine Chance für einen jungen Faustballer auch gegen Internationale Mannschaften zu spielen. Der Umgang mit der Belastung und Nervosität ist eine Erfahrung fürs Leben.
Jasmin Pister (D):
Auch wenn 2007 meine drittte EM ist, bin ich genauso aufgeregt wie bei meiner ersten. Man hat die Möglichkeit außerhalb des Vereins Erflog zu haben. Für Deutschland spielen zu können ist eine große Ehre.
Anika Bösch (D):
Man hat ein Ziel erreicht, wovon viele junge Sportler nur träumen können. In meinem Umfeld und meinem Verein besteht ein großes Interesse an meinem Erfolg, viele freuen sich mit mir.
Janek Barg (D):
Es hat eine sehr große Bedeutung für einen Faustballer gegen andere Nationen zu spielen. Wer will denn nicht einmal für sein Land spielen?
Marco Schäfer (D):
Ich denke eine EM soll das Ziel jedes jungen Faustballers sein. Jeder will denk ich mal bei einer EM mitspielen.
Fabian Sagstetter (D):
Das ist natürlich das größte und wichtigste Ereignis für einen Jugendfaustballer, nur eine Weltmeisterschaft wäre noch bedeutender.
Stephanie Dannecker (D):
Für mich eine sehr große Bedeutung, da ich die jüngste Spielerin der Mannschaft bin. Zu dem wäre dies mein bisher größter Erfolg!
Lena Wahl (D):
Ich finde es ist eine Ehre bei einer Europameisterschaft mitzuspielen.
Florian Zwintzscher (D):
Meiner Meinung nach hat eine Europameisterschaft im Leben eines jungen Faustballers eine sehr große Bedeutung. Das Gefühl in einem Nationaltrikot zu spielen ist einfach unvergleichlich und ich denke der Traum eines jeden jungen Faustballers.
Markus Ahrens (A):
Sehr stolz da man sein eigenes land vertreten darf und man weiß dass man einer der 10 besten jugendfaustballer ist!!
Adrian Debuc (D):
Es war schon ein Traum, als ich letztes Jahr zum ersten mal zum Sichtungslehrgang der Nationalmannschaft eingeladen wurde. Aber zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir nie träumen lassen einmal bei einer Europameisterschaft für Deutschland zu spielen. Dies ist ein unbeschreibliches Gefühl. Es ist das größte, neben den beiden deutschen Meistertitelen mit dem TV Weisel, was ich bisher erreicht habe.
Hinrike Seitz (D):
tolles erlebnis, besonders wenn man das 1mal mitfährt
Teresa Pichler (A):
Mir persönlich bedeutet es sehr viel.Auch uns Jugentlichen wird die chance gegeben bei solchen internationalen Veranstalltungen teilzunehmen.
Patrik Schartmüller (A):
es ist ein großes Ziel bei solchen Veranstaltungen dabei zu sein
Elisabeth Ojo (A):
Auf jeden Fall ist es schön dabei zu sein!
Warum hast du dich für den Insider-Sport Faustball entschieden?
Maximilian Horber (D):
Meine Eltern haben beide Faustball gespielt und haben mich schon als kleines Kind mit zum Faustball genommen. Man lernt viele nette Leute aus der „Faustballfamilie“ kennen und lernt sowohl diese als auch den Faustball zu schätzen. Wenn einen einmal die Sucht gepackt hat lässt sie nicht mehr los ;)
Martin Dünner (CH):
Weil es ein Mannschaftsport ist und dieser Sport noch nicht so bekannt ist.
Michael Feichtenschlager (A):
Durch Lehrer in der Ex-Schule die ich besuchte!
Philip Trauter (A):
Vor allem weil mir dieser Sport so unglaublichen Spaß macht und ich mich im Spiel voll und ganz entfalten kann. Beim Faustball gibt es auch keine wirklichen Auseinandersetzungen. Natürlich hat man in jedem Spiel einen Gegner. Aber vor- und vor allem nach dem Spiel sind alle Faustballer wieder Freunde und das macht unseren Sport einzigartig.
Lukas Londorfer (A):
Faustball ist immer wieder herausfordernd und macht Spaß.
Silvan Jung (CH):
Weil bei diesem Sport noch das sportliche zählt, und nicht wie viel man verdient usw. Und weil ich einfach süchtig nach diesem Sport bin.
Philipp Hinterdorfer (A):
Ich war schon immer sehr sportlich und habe auch andere Sportarten im Verein gespielt. Jedoch fand ich am Faustballsport den meisten Spaß und ich finde auch es ist der beste Mannschaftssport den es gibt.
Daniela Späni (CH):
Warum ich genau diese Sportart gewählt habe kann ich ehrlich gesagt gar nicht so genau sagen. Es ist ein sehr attraktiver Mannschaftsport durch denn man immer wieder interessante Menschen kennenlernt. Auch sich bei strömendem Regen durch denn Schlamm und Match zu kämpfen um vielleicht doch zu verhindern, dass der Ball zweimal aufprallt macht mir persönlich immer wieder Spass! =)
Celina Traxler (CH):
Ich komme ja eigentlich vom Ballett und habe Faustball 4 Jahre lang nicht mehr gespielt, weil ich eine Ausbildung als Bühnentänzerin machen wollte. Letztes Jahr hatte ich einen kleinen Zwischenfall im Ballett und fing wieder an Faustball zu spielen, weil mir der Spass am Faustball einfach geblieben ist. Es ist einfach ein toller Sport.
Anna-Lisa Aldinger (D):
In Dennach gibt es keinen anderen Sport und meine Familie hat auch schon Faustball gespielt!
Sonja Pfrommer (D):
Ein Leben ohne Faustball habe ich nie kennengelernt.Seit ich denken kann bin ich auf dem Faustballplatzt.Als ich noch zu klein zum spielen war war ich immer bei meinem Vater an Spieltagen dabei. Es war für mich selbstverständlich auch anzufangen sobald ich alt genug war.
Katja Aubry (CH):
Ich Spiele schon seit ich klein bin Faustball und kam durch meine Brüder und meine Schwester dazu. In unserem Dorf ist der Faustballverein sehr beliebt und bekannt.
Jasmin Pister (D):
Beim TV Stammheim ist Faustball stark vertreten. Meine ganze Familie spielt Fautball, seit ich denken kann spiel ich daher Faustball und bin noch nicht auf den Gedanken gekommen, jemals eine andere Sportart zu machen.
Anika Bösch (D):
Meine Eltern und mein Bruder spielen Faustball und sind sehr engagiert in der Jugendarbeit. Außerdem ist es der einzige Mannschaftssport der in unserem Dorf angeboten wird.
Janek Barg (D):
Ich habe mich für Faustball entschieden, weil meine ganze Familie Faustball spielt und das hier im Umkreis eine bekannte Sportart ist.
Marco Schäfer (D):
Weil es einfach Spaß macht. Wer Faustball kennt, weiß warum er sich für diesen Sport entschieden hat und nicht für einen anderen.
Fabian Sagstetter (D):
Ich spiele Faustball schon seit dem sechsten Lebensjahr und es macht einfach richtig Spaß.
Stephanie Dannecker (D):
Bei uns in der Familie ist schon immer Faustball gespielt worden, und natürlich weil es mir Spaß macht!
Lena Wahl (D):
Weil in meiner Familie jeder diesen Sport betrieben hat und ich dann auch angefangen habe ihn zu spielen.
Florian Zwintzscher (D):
Faustball ist eine Sportart mit einem sehr geringen Verletzungsrisiko, im Gegensatz zum Fußball oder ähnlichen Sportarten. Faustball ist eine sehr dynamische und spektakuläre Sportart. Und die freundschaftliche Bindung unter einander die es so in keinem anderen Sport gibt fasziniert mich immer wieder.
Markus Ahrens (A):
Einfach familiärer,lustiger und es ist nur wenig bis kein geld im spiel was dazu führen würde sich richtung fußball zu bewegen! Jeder kennt jeden und jeder mag beinnahe jeden und man sitz nach den spielen oft mit den gegnern am selben tisch!!!
Adrian Debuc (D):
Für mich kam nie etwas anderes in Frage, als Faustball. Seitdem ich zum ersten Mal die Sportart Faustball gesehen und aktiv betrieben habe, bin ich hellauf begeistert von diesem Sport. Das kommt natürlich auch daher, dass in es in meinem Heimatort Weisel nie etwas anderes gab als Faustball. Faustball ist die einzige Ballsportart, die in Weisel angeboten wird und da ich mich schon immer zum "Ball" hingezogen fühlte gab es für mich gar keine andere Wahl, als Faustball zu spielen.
Hinrike Seitz (D):
Ich wurde in den Sport reingeboren. weil meine mutter auch faustball spielt und ich sowieso meine halbe Kindheit aufm Platz verbracht habe.
Teresa Pichler (A):
Meine ganze Familie spielt Faustball und ich war schon immer sehr begeistert von dieser Sportart.
Patrik Schartmüller (A):
Weil es mir sehr viel Spaß macht und es der beste Ballsport ist
Elisabeth Ojo (A):
Weil es mir Spass macht!!! :D
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